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Bildung mit über 110 Jahren Tradition.

Es begann 1888. Damals gründete die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau die Liebfrauenschule in Mülhausen. Heute wird das private Gymnasium von 1150 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Liebfrauenschule Mülhausen fühlt sich in besonderer Weise der Bildung und Erziehung aus christlichem Anspruch verpflichtet.

Ein privates Gymnasium braucht wirklich gute Lehrer und finanzielle Sicherheit.

Wer sich umhört wird schnell feststellen: Die Liebfrauenschule Mülhausen genießt im weiten Umland einen guten Ruf. Dahinter stehen eine lange Tradition - und junge Ideen.
Gleichwohl gibt es einige Fragezeichen wenn es um die finanzielle Zukunft unserer Schule geht. Und darum appellieren wir an Sie, der Liebfrauenschule den Rücken zu stärken.
Eine neue Initiative soll helfen, die wirtschaftliche Existenz des privaten Gymnasiums langfristig zu sichern. Bitte helfen Sie mit!

Die Finanzierung des Schulbetriebs erfordert ein neues Fundament.

Staatliche Schulen bekommen ihr gesamtes Budget von der öffentlichen Hand - private aber nicht. Nach dem Ersatzschulfinanzierungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen muss der jeweilige Schulträger jährlich 6% des Gesamthaushaltes als Eigenleitung übernehmen. Bei der Liebfrauenschule sind das durchschnittlich ca. 250.000 EUR pro Jahr. Das ist viel Geld.

Der Träger allein kann nicht mehr alles tragen.

Bisher stand die Finanzierung des Schulbetriebs auf sicherem Boden. Träger der Liebfrauenschule Mülhausen ist seit ihrer Gründung im Jahre 1888 die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau. Bisher wurde die eigene Finanzleistung von jährlich fast einer viertel Millionen Euro zur einen Hälfte durch die Gehälter der Ordensfrauen aufgebracht, die in dem Gymnasium tätig sind - und zur anderen Hälfte durch einen jährlichen Zuschuss des Bistums Aachen, der vorläufig noch zugesichert ist.

Warum die Eigenmittel immer schwerer zu beschaffen sind?

Die Zahl der Ordensschwestern ist stark rückläufig. Das hat Konsequenzen: Der Liebfrauenschule fehlt damit zunehmend Geld, um die gesetzlich vorgeschriebenen Eigenmittel in der erforderlichen Höhe zur Verfügung zu stellen. Diese Entwicklung darf den Schulbetrieb nicht gefährden!

Deshalb appellieren wir an Förderer, die unser privates Gymnasium mit einer Spende unterstützen wollen.